Perspektiven

Die Fachschulausbildung schließt ab mit der Zuerkennung der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte/r Techniker/in.

Es wird praxisorientiert mit modernsten Medien und in gut ausgestatteten Laboren und Werkstätten unterrichtet. Bei studienbegleitenden Gruppenprojekten kommen im Unterricht vermittelte rechnergestützte Technologien und branchenspezifische Softwaresysteme zum Einsatz, die betriebliche Prozesse optimieren und wirtschaftlich gestalten können.

Wissenschaftsorientierte Unterrichtsmethoden, Einzel- und Gruppenarbeiten, Referate, Selbstlernphasen zur Vertiefung des Lernstoffes sowie praktische Übungen in den Laboren und der Holzwerkstatt wechseln im Unterricht/Studium ab.

Der/die Ahauser Fachschüler/in erwirbt durch eine über ca. 8 Wochen laufende Projektarbeit im kleinen Team, die weitgehend selbstständig durchgeführt wird, eine umfassende Handlungskompetenz.

Die Aufgabenstellungen kommen überwiegend von dem holzverarbeitendem Gewerbe, den Zulieferern sowie den Softwareanbietern, und führen häufig nach bestandener Prüfung zu Arbeitsverhältnissen als Holztechniker/in.

Zusätzlich zum Fach Englisch wird als zweite Fremdsprache kostenfrei Niederländisch angeboten.

Inhalte für eine REFA-, Meisterausbildung und für eine Ausbildereignungsprüfung werden in Abstimmung mit den jeweiligen Verbänden und Institutionen teilweise durch den regulären Unterricht abgedeckt oder über Kurse des Fördervereins vermittelt. Somit sind in bewährten Kooperationen mit den prüfenden Stellen eine preisgünstige REFA- Grundausbildung, eine Meisterausbildung und eine Ausbildereignungsprüfung vor der IHK möglich, wenn sich genügend Interessenten finden.

Über den erfolgreichen Abschluss des Bildungsganges kann gleichzeitig die Fachhochschulreife durch Ablegen der Fachhochschulreifeprüfung erworben werden. Mit der Versetzung in das 2. Jahr erwerben die Studierenden den mittleren Bildungsabschluss – Fachoberschulreife -.